Willkommen bei
Pauls Kultur(t)raum!
Ein neues Kulturangebot für Eberstadt und Umgebung!
Pauls Kultur(t)raum bringt ab sofort
Sehens- und Hörenswertes auf die Bühne.
Lasst euch verzaubern!
Just for Fun Express
Donnerstag, 20. August 2026 – 20:00 Uhr
Pauls Kultur(t)raum präsentiert „Just for Fun Express“ – der Straßentheater-Bringdienst, die lokale Variante des bekannten und beliebten Darmstädter Straßentheaters „Just for Fun“.
Bereits 2024 gastierte das Straßentheater-Team in der Geibel’schen Schmiede open air vor einem begeisterten Publikum, nun sind sie wieder in Eberstadt zu Gast.
Der Eintritt ist frei, am Ende der Veranstaltung geht ein Hut herum.
Zu der Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich.

Open Air Jazz-Summernight
Donnerstag, 10. September 2026 – 18:30 Uhr
Ein lauer Sommerabend im Garten der Geibelschen Schmiede mit Paula, Norbert und Christoph.
Bei Regen findet die Veranstaltung im Innenraum statt.
Die Bewirtung übernimmt der Eberstädter Bürgerverein.
Weitere Infos in Kürze hier
Lesung mit dem „Trio Infernal“
Mittwoch, 30. September 2026 – 19:30 Uhr
Das Darmstädter Autorentrio Paul-Hermann Gruner, Alex Dreppec und Tom Wolff stellen ihr neues Buch „Trio Infernal. Gedichte, Kurztexte, Querschüsse“ vor. Schräge, sarkastisch-unterhaltsame Literatur, quasi kulturelle Selbstverteidigung mit dem Wort.
Auf der Leipziger Buchmesse im März 2026 erstmals mit großer Beachtung präsentiert, im Literaturhaus Darmstadt dem begeisterten Darmstädter Publikum vorgestellt – und nun in Eberstadt – lasst euch diesen außergewöhnlichen Abend nicht entgehen!
Eintritt 10 €

Vernissage „Zwischen Aufbruch und Spur“
Donnerstag, 09. Oktober 2026 – 17:00 Uhr
Die Eberstädter Künstlerin Ute Linden stellt ihre Bilder aus im Café Karin in Frankfurt und lädt ein zur Vernissage um 17 Uhr.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Mascha Kaléko Abend
Donnerstag, 23. Oktober 2026 – 19:30 Uhr
Das Sigrid Borchert Quartett präsentiert die vertonten Gedichte der bekannten Lyrikerin
Theater Curioso präsentiert: „Die Tanzstunde“
Samstag, 14. November 2026 – 19:30 Uhr
Eine romantische Komödie
Professor Ever Montgomery muss für eine Preisverleihung tanzen lernen. Eigentlich keine allzu schwierige Aufgabe, würde er nicht Körperkontakt verabscheuen, denn Ever ist Autist. In Gesprächen nimmt er fast alles wörtlich, die Mimik seiner Mitmenschen muss er mühsam entschlüsseln, und seinen Alltag hat er perfekt durchorganisiert.
Seine Nachbarin, die Tänzerin Senga Quinn, hat da ganz andere Probleme: Von einer verkorksten Beziehung und schwierigen Familienverhältnissen mal ganz abgesehen, ist es nach einem Unfall fraglich, ob sie je wieder in ihrem Beruf arbeiten kann. Die Stimmung ist also ziemlich gereizt, als Ever sie um Unterricht bittet, zumal Senga das absurd hohe Honorar zunächst als unmoralisches Angebot missversteht.
Binnen kurzer Zeit kommen sich die Tanzpartner jedoch Schritt für Schritt näher. Ein berührendes und witziges Stück über ein ungleiches Paar, das nur mühsam denselben Takt halten kann. Eine Frau, die der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen will, trifft auf einen Mann, der nicht lügen kann!
Schauspiel: Annette Potempa, Ulrich Sommer
Regie: Hans Richter
Bühne: Matthias Heinrichs
Veranstaltungsort: Tanzschule Stroh, Heidelberger Landstraße 186a, 64297 Darmstadt
Anschließend besteht die Gelegenheit, selbst zu tanzen
Preis: 20 € im Vorverkauf, 25 € an der Abendkasse
Bitte beachtet: Die Karten gibt es nicht über das Buchungssystem von Pauls Kultur(t)raum, sondern über das der Tanzschule Stroh

Dietrich Bonhoeffer-Abend
Mittwoch, 25. November 2026 – 19:30 Uhr
Dietrich Bonhoeffer und die USA – BLACK LIVES MATTER vor 100 Jahren:
Nach dem 1. Weltkrieg erlebte der New Yorker Stadtteil Harlem eine Blütezeit. Jazz, Blues und Charleston eroberten von hier aus über Schallplatte und Radio die amerikanischen Wohnzimmer und bald die ganze Welt.
Zeitgleich entstanden Schwarze Bürgerrechtsorganisationen und eine heute zu Unrecht kaum bekannte Literaturszene, die Afroamerika eine starke Stimme verlieh.
1930/31 studierte der heute wohl bekannteste deutsche Theologe des 20. Jahrhunderts zwei Semester in New York: Dietrich Bonhoeffer. Der Student engagierte sich ehrenamtlich in einer schwarzen Kirchengemeinde, reiste durchs Land und studierte die Werke des frühen „Civil Rights Movement“. Das Jahr prägte den jungen Theologen nachhaltig und bereitete ihn auf die Zeit im Deutschen Widerstand vor.
Der Autor und Filmemacher Hellmut Schlingensiepen erzählt von Harlem und von Bonhoeffers Erfahrungen, aber er schlägt auch eine Brücke zu Donald Trump und der MAGA-Bewegung.


